Warum gerade so viele Menschen in Lebenskrisen stecken - eine astrologische Perspektive
- Martina Weiblen
- vor 5 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
In den letzten Monaten erlebe ich in meiner Beratung etwas sehr Deutliches:
Viele Menschen fühlen sich innerlich erschöpft, orientierungslos oder stehen vor tiefgreifenden Entscheidungen. Beziehungen wackeln, alte Lebenskonzepte tragen nicht mehr, berufliche Wege werden infrage gestellt.
Unabhängig von konkreten Auslösern haben viele das Gefühl: „So wie bisher geht es nicht mehr – aber wie dann?“

Neben psychologischen und gesellschaftlichen Faktoren schauen manche Menschen in solchen Zeiten auch auf astrologische Zyklen, um ihre innere Erfahrung einzuordnen. Nicht als Erklärung im wissenschaftlichen Sinn, sondern als symbolische Landkarte für innere Prozesse.
Zeiten des Umbruchs – was Astrologie darüber sagt
In der Astrologie gelten bestimmte Phasen als besonders „veränderungsintensiv“ – Zeiten, in denen sich alte Strukturen auflösen und neue Wege erst langsam sichtbar werden. Solche Phasen werden häufig mit kollektiven Themen verbunden wie:
Loslassen alter Sicherheiten
Neubewertung von Beziehungen und Lebenszielen
verstärkte Selbstreflexion
das Bedürfnis nach Sinn und innerer Wahrheit
Viele Menschen erleben diese Übergänge nicht als klaren Neuanfang, sondern zunächst als Verlust von Orientierung – genau das, was sich für viele wie eine Lebenskrise anfühlt.
Warum sich Lebenskrisen gerade jetzt so verdichten
Astrologisch betrachtet befinden wir uns seit einiger Zeit in Konstellationen, die sinnbildlich für Abschied und Neuordnung stehen: Altes will gehen, Neues ist noch nicht stabil.
Das erzeugt inneren Druck, Unsicherheit – und gleichzeitig den starken Wunsch nach Veränderung.
Psychologisch zeigt sich das oft so:
gewohnte Rollen passen nicht mehr
Beziehungen geraten in Bewegung
berufliche Fragen werden existenzieller
innere Konflikte, die lange verdrängt waren, drängen an die Oberfläche
In diesem Spannungsfeld entstehen viele Lebenskrisen.
Krise als Übergang – nicht als Scheitern
Aus astrologischer wie aus psychologischer Sicht haben Krisen eine gemeinsame Botschaft: Sie markieren Übergänge. Nicht, weil etwas falsch gelaufen ist – sondern weil Wachstum stattfindet.
Krisen zeigen uns:
wo wir uns selbst verloren haben
welche Lebensbereiche nicht mehr stimmig sind
wo neue innere Wahrheiten entstehen wollen
Was dir in dieser Zeit helfen kann
Unabhängig davon, ob du dich mit Astrologie beschäftigst oder nicht, bleiben die inneren Aufgaben dieselben:
ehrlich hinzuschauen, was nicht mehr trägt
Gefühle zuzulassen, statt sie wegzudrücken
alte Entscheidungen zu überprüfen
dich nicht unter Druck zu setzen, sofort „fertige Lösungen“ zu haben
dir Unterstützung zu holen, um Klarheit zu gewinnen
Mein persönlicher Blick darauf
Ich erlebe diese Zeit als Einladung – manchmal eine sehr unbequeme – zur Neuorientierung. Lebenskrisen wirken zerstörerisch, wenn man sie allein durchstehen muss. In Begleitung können sie jedoch zu einer Phase werden, in der neue innere Stabilität entsteht.
Wenn du dich gerade selbst in einer Lebenskrise befindest
Du musst diesen Übergang nicht allein bewältigen.
In meiner Beratung begleite ich Menschen genau in solchen Phasen: ruhig, strukturiert und auf Augenhöhe – damit aus innerem Chaos wieder Orientierung entsteht.
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